Eigentlich (oha, schon wieder dieses Wort, das immer mehr zu einem madigen Lückenfüller zweckentfremdet wird), hätte die Überschrift auch lauten können “Viel Rummel um nichts”, aber in diesem Fall ist beides passend. Oder lest einfach und entscheidet danach selbst  ;) Das Wochenende durfte ich ein weiteres Mal in meiner achso geliebten Hanse verbringen, denn am Do ging’s mit Sack und Pack (hoffe die Jungs nehmen das nicht persönlich) in guter alter Generation-Golf-Manier nach Hambuarch. Und was soll ich euch erzählen, meine Perle lebt nach wie vor, das Wetter hat sich nicht verändert, die Touris sind nicht weniger, die grenzdebilen Junggesell(Innen)abschiede leider auch nicht, die Nutten nicht hässlicher und alles drum herum nicht weniger aufdringlich geworden :uih: Der Dom steht nach wie vor, bei dem es zumindest jedem Süddeutschen Tränen in die Augen treibt, wenn man/Frau erblickt wie lieblos dort Kirmes “gefeiert” wird :suspect: Ein ganz klarer Fall von “stets bemüht” was das z.B. in der Schule zu bedeuten hatte, das wisst ihr ja bestimmt noch alle :ohoh: Doch es gab auch die netten Seiten dieser tollen Stadt, sei es der Sieg gegen die Zebras (da dürft jetzt gern ein wenig grübeln), der Weihnachtsmarkt “Santa Pauli”, der zumindest entfernt an einen erinnert und auf dessen Name eine ganz große und erfolgreiche Werbeagentur aus New York gekommen sein muss, der Besuch in der LaPaloma-Bar, das Treffen mit Freunden oder aber auch das Schnitzel-Essen in Erikas Eck’ – Einzig und allein das Durchmachen und den dazugehörigen Fischmarkt im “Restefick-Modus” den haben wir nicht mehr auf die Reihe bekommen :oh: Da ist die Ü30-Granufink-Kompanie schlichtweg überfordert gewesen, aber ich hatte auch so mein Highlight und damit mein’ ich nicht das Augenkrebs verursachende MakeUp der Transen auf dem Strich hinter der großen Freiheit, vielmehr ging es um eine Situation, die der Drehbuchautor von der Erfolgsserie, wie hieß die hoch gleich, auf Kabel 1, die mit den gestellten Szenen und Streifen(hörnchen)polizisten mit IQ unter Zimmertemperatur, nicht besser hätte schreiben können. Natürlich fand das Ganze direkt vor der Davidwache statt, auch wenn das in der Tat so war, hätte ich es auch behauptet, wenn mir die Geschichte fiktiv in Pinneberg eingefallen wäre  :haha: Jedenfalls, wurde da ein junger nicht mehr ganz nüchterner Mann ganz galant von zwei Wachtelmeistern (Anm. des Autors: ich glaube der eine war Jan Fedder) zum Taxi geleitet. Da sich der VIP-Gast nicht mehr an seine Adresse erinnern konnte, bat ihn einer der Beamten, in der viel schöneren hanseatischen Uniform, um seinen Ausweis. Daraufhin entleerte der Fahrgast in Spe seinen linken Hosentascheninhalt. Auf die Tatsache hin das bei diesen temporären Habseligkeiten, neben dem erfragten Ausweis, sich auch ein Plastikbeutelchen mit seinen besten Freundinnen Mari und Johanna befand, entgegnete der etwas verdutze Paulizist in typisch trockener und unverwechselbar bestimmter humorvoller Art und Weise “Tja, das ist ja jetzt blöd, ne.” Keine Ahnung wie das alles weiterging, aber ich musste schon sehr lachen .In diesem Sinne, immer schön  :D

:love: eure holzma.de

2 thoughts on “Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

  1. An welchem Wochentag Du bloggst ist mir Schnurz, ich find den hier schön- zumal die eigene Hamburg-Erfahrung nicht lange her ist… Das mit dem Gras ist ja fast so doof, als würde man den Bullerias aus dem Auto zuprosten :-)

    Beste Grüße,

    Fabse

  2. Nachdem ich bzw. unser gesamtes Team beim Basketball in den letzten beiden Spiel insofern gemaßgeregelt wurde keine Fäkalsprache zu benutzen, muss ich das jetzt wohl anderweitig kompensieren. Hoffe der Ton bzw. die Wortwahl ist euch nicht zu derbe, um ein norddeutsches Wort zu verwenden :uih: Der Blog ist und bleibt halt einfach KLARTEXT…

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