und das scheibchenweise, das ist wohl nicht nur mein momentanes lebensmotto, sondern auch das des hochgewachsenen kameraden zur linken (anmerkung der radaktion: ich hasse es, wenn ich den artikel fertig habe, auf “publizieren” klicke und dann der ganze artikel flöten geht, natürlich ohne zwischengespeichert worden zu sein :evil: ). jedenfalls…..ist der kopf dicker als der hals, aber das wollte ich gar nicht sagen :D ich wollte auf dieses zwischen 1957-1960 errichtete bauwerk eingehen, das vom architekturbüro hpp entworfen wurde und im gegensatz zu mir längerfristiger gast der stadt düsseldorf ist. ebenso wie ich hat es eigene homepage www.dreischebenhaus.com (nicht zu verwechseln mit dem freifarbenhaus *haha) und es überragt die ganze stadt. das unterscheidet uns dann doch, denn mich überragt eher die stadt als andersrum ;) wobei, wenn ich meine 108 stufen zum dachgeschossherzens stuggis erklommen habe, dann bin ich beinahe auf augenhöhe mit fernsehturm und konsorten :cool: dies trifft sich ganz gut, denn so ist es nur ein katzensprung (ungefähr 5 holzigehminuten) ins zentrum der landeshauptstadt. dort befinden sich unter anderem so tolle läden wie das 1210. und genau dahin hat es mich/uns letzten freitag verschlagen, für diejenigen die meine ausschweifenden texte nur überfliegen, es hat uns verschlagen, nicht wir wurden verschlagen :nerd: der auftrag lautete “finde heraus was zum geier blues-punk ist” – und was soll ich sagen, mission erfüllt. außergewöhnliche musikstilrichtungen sind mir ja ohnehin geläufig, schließlich bin ich seit der geburtsstunde u.a. loyaler anhänger des hartchorpop, aber blues-punk. im grunde genommen eigentlich ganz einfach, saugeile mucke gepaart mit blueselementen wie z.b. mundharmonikasoli die unter die haut geht. nur dann und wann eben doch äußerst punk(un)konform, nämlich genau dann, wenn die mitvierziger der innere stark alkohilsierte pigdog packt, sie rüttelt und schüttelt und im anschluss auf die feierfreudige meute loslässt – etwas merkwürdig, sehr unberechenbar und vielleicht gerade deshalb so interessant, womit wir wieder bei einer gemeinsamkeit angelangt wären, in dem sinne. ich wünsch’ euch eine schöne woche, wir sehen uns – maybe next week im ollen berlin. und ihr könnt euch sicher sein, dass es zu unserem offiziellen abschied relativ sicher mal wieder in ‘ne karaokebar geht, wer’s nicht ausprobiert hat darf auch nicht lästern :D

:love: eure holzma.de

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:cool:  :ohoh:  :love:  ;)  :haha:  :star:  :D  :puh:  :uih:  :oh:  :(  :suspect:  :afraid:  :evil:  :nerd: