zumindest für manche von uns  :oh: Ja, ich gebe zu, dass das mal eine andere Perspektive ist, aber ich fand das Motiv, ein weiteres Mal im Frankenland aufgenommen, sehr zutreffend. Im Moment tut sich bei mir so vieles im Kopf, im Herz und im Leben allgemein, dass ich vermutlich noch das eine oder andere Mal mit etwas unkonventionelleren Bildern um die Ecke kommen werde. Was ihr damit jeweils assoiziert, das dann natürlich aber rein euch überlassen. Wer sich über die schönen Blumen im Hintergrund freut und “lediglich” darüber ärgert warum die auf dem Bild nicht scharf oder zumindest schärfer geworden sind, auch der/die darf meine Artikel gerne weiterlesen. Was mir dabei durch den Kopf geht, ist jedoch eine völlig andere Perspektive. Wenn ich zusammenfassend erläutern sollte, dann wie nah alles beinander liegt Freud & Leid. Aber bevor ich euch jetzt das Bild in bester Deutschstundenmanier weiter interpretiere, halte ich lieber den Mund bzw. höre ich auf zu tippen, zumindest diesbezüglich  :uih:
Der Sommer 2012 ist anscheinend nicht nur für mich ein unvergesslicher Zeitabschnitt der Veränderung, es mag altklug klingen, aber ich sag’ es trotzdem. Ich hätte nie gedacht und kann mich nicht an eine Phase meines bisher 33-jährigen Lebens erinnern, in der soviel auf einmal passiert ist, sowohl Positives als auch Negatives. Eine Zeit, in der soviel hoffnungslos erscheint, das ganze Umfeld durcheinander wirbelt, ständig neue Fragen aufwirft, dir den Boden unter den Füßen wegzieht und zugleich Perspektiven und Lösungen auf längst aufgegebene Problematiken anbietet :afraid: Ich habe noch nie soviel über mich, meine Ziele, meine Freunde und meinen weiteren Weg nachgedacht. Und so sehr mich das am Anfang alles erschrocken und extrem verwunde(r)t hat, ich verstehe langsam mehr zu begreifen, das es gut so ist. Egal wie man/Frau sich fühlt und wie wohl sich der-/diejenige in dieser Rolle fühlt, vergiss niemals das alles zu hinterfragen und sehe es niemals als selbstverständlich an. Mach’ aber auch nicht den Fehler und hinterfrage ständig, sondern genieße in vollen Zügen, lebe den Moment, schau nicht ständig zurück oder/und verlass dich auf die Zukunft, sondern lebe und liebe jetzt – verlass’ dich auf dein Bauchgefühl und vor allem dein Herz. Manche Wege sind durchaus schmerzhaft und müssen dennoch gegangen werden und sie haben alle auch ihren Sinn, so seltsam und unpassend das in manchen Augenblicken erscheinen mag. So, das war ein weiteres Mal kompletter Nonsens von eurer ma.de, dem kleinen Hobbyphilosophen und Weltbesserer-Nerd, der euch hier vollheult und predigtartiger Blogbeiträge verfasst, keine Sorge ich gehöre weder einer Sekte an, noch will ich eine aufmachen. Ich will mir auch nicht anmaßen euch zu sagen was ihr zu tun geschweige denn wie ihr zu leben habt, ich möchte hier nur mit euch meine (momentanen) Gedanken teilen, habt Vertrauen und atmet, in diesem Sinne.

:love: eure holzma.de

2 thoughts on “So schmeckt der Sommer…

  1. Also ich tät’ ja gern, aber ich kann keine Antwort hinterlassen. Nachdem ich diesen Erguss nun mehrmals gelesen habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich erstens Dir vertraue und zweitens, dass ich weiter atmen werde.

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