wohnzimmerSpätestens als ich heute auf der Straße von einem Opa, der schon zuvor nervös an seiner MC-Hammer ähnlichen Pluderhose rumnestelte, angepupst wurde, wusste ich es, einen muss auch ich im Juli noch raushauen :nerd:

 

Es ist ja nicht so, als würde momentan nichts passieren, ganz im Gegenteil, aber irgendwie war mir trotzdem nicht nach Schreiben. Doch seit Fartmans mittäglicher Methan-Attacke fühlte ich mich irgendwie geläutert. Ich darf einfach nicht immer so viel erleben und alles für mich behalten. Wo kämen wir denn da hin, wenn ich meine Diagnose bzgl. der weiteren sportlichen Karriere erfahre und das einfach für mich beahlte. *tztztz wie egoistisch. Das eine oder andere hätte ich in der Vergangenheit wohl wirklich besser für mich behalten sollten, aber naiver Weise gehe ich immer davon aus, dass sich die Freude an dem bereits Erlebten noch vermehrt, wenn ich es erst einmal geteilt habe. Ich glaube ihr Fachleute sprecht da von “akutem Mitteilungsbedürfnis”, in meinem früheren Leben war ich vermutlich eine SMS. Da ihr mich kennt, wisst ihr wohl, dass ich das MItteilen in der Regel mit Humor versuche. Völlig egal, ob es sich dabei um ernste oder lustige Themen handelt. Aber hin und wieder gelangt etwas eben in den falschen Hals bzw. die Luftröhre, so wie bei einem australischen Pelikan, der bei seinem hambuarcher Vögel-Austausch sein Krabbenbrötchen direkt runterschlingt, ohne den dort vorherschenden Linksverkehr zu beachten. Doch 1 ist gleich, bunt ist schön und grau ist deprimierend :puh: Jetzt nicht bunt im Sinne von CSD auf Extasy, aber was gibt es Schöneres als wenn sich eine junge Dame mit frisch gemachten Brüsten und wasserstoffperoxid blondierten Haaren in ein Borat-Swimsuite quetscht und sich dadurch ihre Neon-Aprikot-farbenen Fingernägel in ihren gebleachten Strassstein besetzten Zähnen spiegeln (Anm. der Redaktion: das war Ironie). Eigentlich sollte das klar sein, aber manchmal ist es wohl besser, wenn ich es ganz plakativ ergänze.

 

Wo war ich stehengeblieben, ach ja, die Schönheit des Bunten, immer wieder direkt in meinem “Wohnzimmer” zu beob8en. Gerade die Farben Orange und BLU (ja, das schreibt man bei uns Schwaben so) sehe ich ständig. Ihr kennt dieses Phänomen sicherlich, man kauft sich z.B. ein Amphibienfahrzeug und urplötzlich sieht man überall sein Modell rumfahren/-schwimmen, obwohl vorher genauso viele bzw. wenige auf den Straßen unterwegs waren :afraid: Was sagt uns das? Richtig, es ist alles relativ. Das Gute und Schlechte im Leben ist eigentlich immer in gleichem Maße vorhanden, nur manchmal eben etwas anders verteilt. Und das widerum sollte uns zu der Erkenntnis bringen, was auch immer passiert, es lohnt sich stets positiv zu denken und an das Gute zu glauben, in diesem Sinne #thinkpositive

:love: eure holzma.de

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:cool:  :ohoh:  :love:  ;)  :haha:  :star:  :D  :puh:  :uih:  :oh:  :(  :suspect:  :afraid:  :evil:  :nerd: