Kleine Motte, es wird Zeit, dir weitere Zeilen zu widmen. Eigentlich will ich gerade jeden Moment „nur“ genießen, aber ich muss das einfach auch irgendwie festhalten, unter anderem um mich später an die Zeit zurück zu erinnern. Vermutlich gibt es Facebook, WordPress, Insta und Co gar nicht mehr, bis du das hier lesen kannst/wirst, aber für deinen alten Herren, ist das quasi das Dosentelefon der Neuzeit, auch oder gerade weil mir teilweise einfach die Worte fehlen, um das alles zu (er)fassen.

Heute versuch‘ ich es mal mit einem Gedicht:

Wer weiß, vielleicht geht der nächste Trip nach Genf
Eins ist sicher, du bist schon jetzt die Nummer eins
Bei der Windelproduktion von Dijon-Senf ;)

Wie du da so liegst, gluckst, quietscht und vor dich hindöst
Zeigt mir einen Menschen, den stolzen Papa ausgenommen,
Bei dem das keine Endorphine und gar Freudentränen auslöst

Schrumpelig und winzig, das Gesichtlein wunderschön
Schiebst deinen faltigen Schildkrötenhals nach vorn
Schaust mich an Gesichtfasching pur, da muss einem doch das Herz aufgeh’n

Natürlich bist du nicht, das ist auch gut, immer nur der Sonnenschein
Manchmal plagt dich ein Pups, liegt dir was quer
Vollstes Verständnis, da muss und darf man auch mal schrei’n

Das die Nächte kürzer werden, das war klar
Scheiß auf die Tageszeit, du hast halt Hunger
Der Entschluss steht fest, wir sind Eltern, dann bleibt’s eben nicht wie es war

Kurzum, Lütte, du bist mein ganzer Stolz
Ich bin immer für dich da, beschütz‘ dich und halt‘ dich warm
Seh’s mir nach, es liegt an dir, dass ich raspel‘ bestimmt noch einges an Süßholz <3

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